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20. Juli 2018

Aktivkohle Zahnpasta für weiße Zähne

Aktivkohle Zahnpasta

Aktivkohle Zahnpasta verspricht, die Zähne ganz ohne Chemie aufzuhellen. Aktivkohle wirkt wie ein natürlicher Weißmacher, der aber langfristig die Zähne schädigen kann. Erkundigen Sie sich daher ausführlich über die Vor- und Nachteile von Aktivkohle Zahnpasta.

Aktivkohle Zahnpasta löst Bleaching ab

Die Aufhellung von Zähnen durch Aktivkohle Zahnpasta erfreute sich in den letzten Jahren einer steigenden Beliebtheit. Sie löst bei vielen Personen zunehmend das chemische Zahnbleaching ab und liegt wohl im Trend zur Naturheilkunde. In früheren Zeiten wurde (und wird heute noch in manchen Ländern Asiens und Afrikas) die Asche von verbranntem Holz zur Zahnreinigung genutzt.

Aktivkohle ist bei uns in verschiedenen Formen erhältlich: Sie existiert als Pulver, in Kapselform und als Zusatz in Zahnpasta. Aktivkohle findet in der Industrie bei der Filterung von Schadstoffen Anwendung. An der rauen Oberfläche der Kohle setzen sich Stoffe fest – Aktivkohle bindet also tatsächlich Schadstoffe und Schmutz. Die zahnaufhellende Wirkung basiert jedoch auf einer anderen Wirkungsweise.

Experten vermuten: Die Körner der Aktivkohle wirken wie ein Schleifpapier, das die Verfärbungen vom Zahn abschrubbt. Die Zähne erhalten nach nur wenigen Anwendungen einen helleren Farbton. Doch diesen Prozess machen sich auch herkömmliche Zahnpasten zu Nutze. Diese enthält vor allem Fluorid und kleine Putzkörperchen. Aktivkohle erzeugt möglicherweise einen wesentlich höheren Abrieb. Doch es lässt sich vermuten, dass die entgiftende, stoffbindende Funktion der Aktivkohle bereits durch die Lagerung in der Zahnpastatube an Wirkung verliert.

Alternativen zur Aktivkohle Zahnpasta

Wer seine Zähne aufhellen möchte, dem stehen verschiedene Alternativen zur Aktivkohle zur Verfügung. Natürliche Zahnaufheller unterstützen die Aufhellung der Zähne. Wunder sind dabei allerdings nicht zu erwarten.

Alternativ bleibt für ein strahlendes Weiß das Bleaching beim Zahnarzt. Die chemischen Hilfsmittel garantieren eine dauerhafte Aufhellung der Zähne.

Liegt Ihnen bei der Zahnpflege eher der Weg zurück zur Natur, probieren Sie Schlämmkreide anstatt Zahnpasta. Diese ist ebenso leistungsfähig und verschont die Mundschleimhaut vor der Aufnahme der in Zahnpasten enthaltenen Stoffe.

Prophylaxe für weiße Zähne

Das regelmäßige und richtige Putzen mit der Zahnbürste steht nach wie vor an erster Stelle. Dies unterbindet die Festsetzung von färbenden Stoffen an der Zahnoberfläche und entfernt gelbe Zahnbeläge. Durch den Einsatz von Zahnseide lassen sich die Zahnzwischenräume reinigen, in denen sich besonders viele Bakterien sammeln. Diese führen ansonsten zu Mundgeruch und Flecken. Die Zähne jeden Tag zweimal für fünf Minuten zu putzen, ist die wohl wirksamste Art zur Erzeugung weißer Zähne.

Durch die regelmäßige und gründliche Mundhygiene vermeiden Sie auch die Bildung von Karäers oder anderen Krankheiten und ersparen sich somit teure Zahnarztbesuche. Gutes Putzen allein reicht allerdings in manchen Fällen nicht aus. Daher kann es sinnvoll sein, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Jetzt Zahnzusatzversicherung Vergleich durchführen und den optimalen Tarif finden!

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