29. April 2016

Camlog Implantate

Camlog Implantate

Camlog Implantate werden seit 1999 sehr erfolgreich als Ersatz der natürlichen Zahnwurzel eingepflanzt. Damit bilden sie das Fundament für vielfältigen Zahnersatz und zeichnen sich durch eine exzellente Stabilität und Langlebigkeit aus.

Biologisch verträgliche Materialien

Camlog Implantate werden aus Reintitan hergestellt, das eine hervorragende gewebefreundliche Verträglichkeit aufweist und somit die Anforderungen der Biokompatibilität erfüllt. Die der Länge der Zahnwurzel angepassten Implantatsysteme bestehen aus einem schraubenförmigen Herzstück und einem so genannten Formschluss, der der Entlastung der Schrauben dient und Lockerungen verhindert.

Was sie so einzigartig macht

Camlog Implantaten liegt eine jahrelange Grundlagenforschung zugrunde mit dem Ergebnis, dass eine ideale Verbindung zwischen Implantat und Zahnersatz entstanden ist, die der Akzeptanz eines natürlichen Zahnes entspricht. Erreicht wird dies durch die so genannte Tube-in-Tube Verbindung mit drei Nuten und drei Nocken, die in der Fachsprache auch als Abutment bezeichnet wird.

Voraussetzungen für eine erfolgreiche Insertion der Camlog Implantate

Grundbedingung ist zunächst das abgeschlossene Knochenwachstum des Kiefers. Für Kinder und Heranwachsende sind Camlog Implantate daher nicht geeignet. Bei einem beschwerdefreien Allgemeinzustand und einer guten Qualität der Kieferknochen steht einer Implantation der Camlogs nun nichts mehr im Wege.

Camlog Implantate als Fundament für das Schließen aller Zahnlücken

Hier sind den Patientenwünschen keine Grenzen gesetzt. Ganz gleich, ob es sich um den Ersatz eines einzelnen Zahnes, das Füllen größerer Zahnlücken oder Vollprothesen handelt, Camlog Implantate können für jeden individuellen Zahnersatz verwendet werden.

Der chirurgische Eingriff

Während des chirurgischen Eingriffes wird die zu behandelnde Stelle je nach erforderlicher Länge sorgsam aufbereitet und die Camlog Implantate eingepflanzt. Zusätzlich wird das Zahnfleisch genäht und gekühlt. Da die nun folgende Einheilphase zwei bis vier Monate andauert, wird der Patient zunächst mit einem Provisorium versorgt.

All dies geschieht in der Regel unter örtlicher Betäubung. Da die Implantation eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, können vor allem Angst- und Würgepatienten auch eine zusätzliche Hypnose, die mittlerweile von vielen Zahnmedizinern angeboten wird, oder alternativ eine Vollnarkose in Anspruch nehmen. Beide sind jedoch keine Kassenleistungen und müssen von den betroffenen Patienten finanziert werden. Nichtsdestotrotz erfreuen sich Zahnbehandlungen unter Vollnarkose immer größerer Beliebtheit, da das friedliche Verschlafen einer Implantation gerade auch beim Zahnarzt ein Komfort der ganz besonderen Art ist. Einige wenige Zahnzusatzversicherungen bieten diese Leistung zumindest bei nachgewiesener medizinischer Notwendigkeit (etwa attestierter Zahnarztangst) an.

Über Peter Filip

Peter Filip ist Geschäftsführer von testsiegertarife Service GmbH und hat den absoluten Überblick in dem Tarifdschungel der Zahnzusatzversicherungen. In diesem Blog gibt er sein Know-how gerne weiter.

Kommentare sind geschlossen.

Was können wir für Sie tun?